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Berufspraktische Tage

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Berufspraktische Tage

 

Wie jedes Jahr durften die vierten Klassen der NMS Straßwalchen für drei Tage in die Berufswelt eintauchen. Alle Schüler/innen durften sich einen, zwei oder drei Berufe aussuchen und diese in den drei Tagen erkunden.

Diese Tage sollten den Schüler/innen zeigen, ob sie für die Berufswelt bereit sind und ob sie ihren Traumberuf auch in der Praxis noch mögen.

Natürlich war es schon von Anfang an klar, dass wir nicht alles ausprobieren durften, dennoch konnten wir viele neue Erfahrungen sammeln. Für mich haben die Berufspraktischen Tage einen sehr großen Sinn, da man in der Praxis den Beruf ganz anders erlebt.

Als Zahnarztassistentin habe ich hauptsächlich bei den Behandlungen zugesehen, aber auch Arbeitsmaterialien vorbereitet und sauber gemacht. Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich Medizin studieren möchte und gerne mit anderen Menschen zusammenarbeite. Vor dem Studium habe ich überhaupt keine Angst.

Kristina, 4B

Da ich mich für Technik interessiere, habe ich mich für den Beruf Elektrotechniker entschieden.

Dort durfte ich Montageplatten montieren und beim Bau von Schaltschranken assistieren.

Patrick, 4B

Da ich später einmal in einem Büro, als Lohnverrechnerin arbeiten möchte, verbrachte ich drei Tage bei einem Steuerberater, wobei ich auch die Lohnverrechnung erkunden durfte. An meinem ersten Arbeitstag half ich den MitarbeiterInnen die Bücher ins Regal einzuordnen.

Ich sammelte viele Erfahrungen und ich hoffe, dass ich in Zukunft diesen Beruf ausüben kann.

Magdalena, 4B

 

Heuer war es wieder so weit, die Schüler/innen der 4.Klassen der NMS Straßwalchen durften während den Berufspraktischen Tagen, die vom 15. bis 17. November stattfanden, diverse Firmen und Betriebe besuchen. Für viele Schüler/innen war es eine große Hilfe, denn sie konnten ihren Interessen nachgehen. Die Herausforderung dabei war, alles selbst zu organisieren und zu vereinbaren. Die meisten Schüler/innen sind bei der großen Auswahl der vielen Schnupperstellen schnell fündig geworden. Durch den sogenannten Feedbackbogen war es den Arbeitgebern möglich, die Arbeit der "Schnupperlinge" mit Hilfe von verschiedenen Kriterien zu bewerten. Für die Schüler/innen wiederum war es möglich, über den Arbeitsaufenthalt aus ihrer Sicht zu berichten. Im Rahmen des BO-Unterrichts ist es nun Aufgabe der Schüler/innen, ein Plakat über den von ihnen erschnupperten Beruf zu gestalten. Diese Arbeiten werden dann im Schulgebäude aufgehängt, um auch den anderen Schüler/innen einen kleinen Einblick in die verschiedenen Berufe zu gewähren. Jedes Jahr helfen die Berufspraktischen Tage den Schüler/innen, sich mit den verschiedensten Berufen auseinanderzusetzen und unterschiedlichste Erfahrungen zu sammeln.

Wir persönlich finden, dass die Berufspraktischen Tage eine große Hilfe für die Schüler/innen bieten. Ob man eine nützliche Erfahrung mitnehmen konnte oder nicht, das hängt ganz von den Schüler/innen ab. Jedenfalls war es eine erfrischende Abwechslung zum gewohnten Schulalltag. Ob Handwerker/in, Kellner/in, oder Friseur/in, die meisten Schüler/innen hatten Spaß und wir hoffen, dass es in den nächsten Jahren so bleibt.

Roman S., Gadeer und Hadeel A., 4A

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